Der Rendite-Check: Was kostet dich dein Webauftritt wirklich?
Was kostet dich deine Website wirklich?
Vergleiche die versteckten Kosten von Eigenbau und Standard-Lösungen mit einer Profi-Strategie. Ermittle deinen potenziellen Gewinnverlust durch verlorene Arbeitszeit und mangelnde Sichtbarkeit.
15+ Jahre Erfahrung | 250+ Projekte umgesetzt | Direkter Ansprechpartner










Effizienz-Check: Investment vs. Eigenaufwand
Hast du dich schon mal gefragt, was dich deine Website wirklich kostet? Es ist nicht nur die Rechnung des Webdesigners. Es ist die Zeit, die du investierst, statt an deinem Business zu arbeiten – und es ist der Umsatz, den du liegen lässt, weil deine Seite bei Google und in KI-Antworten unsichtbar bleibt.
Denk dran: Jede Stunde, die du selbst an deiner Website bastelst, ist eine Stunde, in der du keine Kunden bedienen, keine neuen Aufträge akquirieren und keine bestehenden Projekte abarbeiten kannst.
Nutze meinen Effizienz-Check, um schwarz auf weiß zu sehen, wie sich Eigenbau, Standard-Lösungen und ein Profi-Setup auf dein Ergebnis auswirken. Berücksichtige dabei ehrlich deinen eigenen Stundenlohn (Opportunitätskosten) und das Potenzial, das du durch mangelnde Sichtbarkeit (Umsatzverlust) aktuell verschenkst.
DIY Projekt
0€ Aufwand: 40h- Zeitverlust im Kerngeschäft
- Sichtbarkeit muss mühsam erarbeitet werden
- Kein technisches Fundament
Fremdanbieter
0€ Aufwand: ~15h Zeitbindung- Geringes Initial-Investment
- Oft technischer Rückstand
- Hoher Abstimmungsaufwand
Online-Effect
1.490€ Aufwand: ~4h Fokuszeit- Professionelle Strategie
- GEO & SEO Integration
- Maximaler Zeitgewinn für dich
Analyse bereit
Wähle deine Werte für ein individuelles Ergebnis.
Jetzt effizient durchstarten*Hinweis: Die berechneten Werte dienen der Orientierung und stellen keine garantierte Gewinnzusage dar. Die Kalkulation basiert auf Durchschnittswerten sowie deinen individuellen Angaben zu Zeitwert und Umsatzzielen.
Die Berechnung basiert auf dem Vergleich deines wertvollsten Gutes: Deine Zeit. Beim DIY-Projekt ermitteln wir deine Opportunitätskosten – das ist der Umsatz, den du verlierst, weil du hunderte Stunden mit Technik und SEO verbringst, statt in dieser Zeit bezahlte Kundenprojekte zu bearbeiten (Stundenaufwand × Zeitwert). Die Kosten für Fremdanbieter orientieren sich an marktüblichen Agentur-Retainern, während die Online-Effect Strategie darauf optimiert ist, deinen Zeitaufwand durch ein fertiges System fast auf Null zu senken, damit dein Fokus zu 100% bei deinen Kunden bleibt.
So setzen sich deine Ergebnisse zusammen:
Die Berechnung basiert auf dem Vergleich deines wertvollsten Gutes: Deine Zeit. Beim DIY-Projekt ermitteln wir deine Opportunitätskosten – das ist der Umsatz, den du verlierst, weil du hunderte Stunden mit Technik und SEO verbringst, statt in dieser Zeit bezahlte Kundenprojekte zu bearbeiten (Stundenaufwand × Zeitwert). Die Kosten für Fremdanbieter orientieren sich an marktüblichen Agentur-Retainern, während die Online-Effect Strategie darauf optimiert ist, deinen Zeitaufwand durch ein fertiges System fast auf Null zu senken, damit dein Fokus zu 100% bei deinen Kunden bleibt.
Die Logik hinter den Zahlen
1. Der 70% Verlust bei DIY (rev * 12 * 0.70)
Das klingt im ersten Moment viel, ist aber für einen Laien absolut realistisch.
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Mangelnde Sichtbarkeit: Ein Anfänger braucht Monate, um SEO-Grundlagen zu verstehen. In dieser Zeit wird er bei Google nicht gefunden.
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Schlechte Conversion: Ohne Verkaufspsychologie verlassen 98% der Besucher die Seite wieder, ohne zu buchen.
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Technik-Hürden: Langsame Ladezeiten oder mobile Fehler schrecken Kunden ab.
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Logik: Man geht davon aus, dass du ohne Profi-Hilfe nur 30% deines eigentlichen Marktpotenzials ausschöpfst. Der „Verlust“ gegenüber der Profi-Lösung beträgt also 70%.
2. Der 45% Verlust bei „Billig-Agenturen“ (rev * 12 * 0.45)
Hier kaufst du zwar Hilfe, aber meistens „von der Stange“.
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Standard-Templates: Die Seite sieht aus wie 1.000 andere und baut kein echtes Vertrauen auf.
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Fehlende Strategie: Es wird nur „schick gemacht“, aber nicht auf dein spezifisches Umsatzziel hin optimiert.
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Halber Erfolg: Du erreichst zwar mehr als alleine, lässt aber immer noch fast die Hälfte deines Potenzials liegen, weil die Feinjustierung (Copywriting, Funnel-Logik) fehlt.
3. Die Zeit-Faktoren (dynamicHours vs. 15h vs. 4h)
Diese basieren auf dem klassischen Projektmanagement-Aufwand:
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DIY: Du musst alles lernen (Tutorials schauen, Fehler beheben). Der Aufwand ist extrem hoch (oft 80–120 Stunden für eine komplette Seite).
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Fremdanbieter: Du musst ständig kontrollieren, Feedback geben und Material liefern. Das kostet dich immer noch ca. 2 Arbeitstage (15-16h).
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Profi-Lösung: Du hast ein bewährtes System. Der Kunde muss nur die Eckdaten liefern und das Ergebnis absegnen. Das ist in einem halben Tag (4h) erledigt.
